7.3.15

goodbye forever is the worst

Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Ein neuer Post zum Anfang des Wochenendes, mit Bildern aus dem Januar. Nicht nur hat es ewig gedauert über 500 Bilder aus zu sortieren, nein, sie zu bearbeiten benötigte auch noch enorm viel Zeit.  Ich bin auch nicht allzu zufrieden mit den Bildern, aber ich möchte mich mal nicht zu sehr unter Druck setzten. Der Anlass zu den Bildern ist eigentlich kein schöner. Carina und Talki habe ich schon einmal vor der Linse stehen gehabt, damals bei traumhaften September Wetter und mit tollen Endergebnissen. Die Fotos aus diesem Januar waren jedoch die Abschiedsfotos die ich für Carina von Talki gemacht habe. Talki war schwer krank und eine teure Behandlung kam in seinem Fall nicht mehr in Frage. Für mich hörte es sich an wie die Handlung eines Kinderbuches, in welchem sich zum Ende hin alles wieder zum guten wendet. Talki wurde jedoch einen Tag nach der Entstehung der Bilder abgeholt, und es lag kein Happy End in Aussicht. So musste auch Carina sich verabschieden. Ich meine wie schrecklich ist das denn? Ich kenne das Gefühl höchstens von meinem Kater der damals weggelaufen ist und nie wieder kam, aber man kann als Außenstehender halt auch einfach nichts machen. Für mich war es also klar, dass ich Carinas Bitte nachgehe und für sie diesen letzten Tag einfange. Irgendwie stand ich aber schon unter Druck, den letzten Moment der beiden zusammen wollte ich natürlich so perfekt wie möglich festhalten. Wie meine Philosophielehrerin sagte: "Fotos dokumentieren euer Leben. (...) Sie sind so etwas wie Zeugnisse, sie bezeugen euer Leben." So schnulzig es auch klingt, das war ein Teil Carinas Leben und ich bin froh in der Lage gewesen zu sein, diesen Teil festgehalten zuhaben.

28.2.15

say hi to my eye

Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Heute mal ganz kreative Augenbilder, hab ich ja auch noch nicht hunderte Male gemacht, aber ist ja auch egal. Die Idee mit dem Mehl habe ich von fragrancesoflife , wobei ich nicht so wirklich weiß was ich davon halten soll. Außerdem bin ich etwas enttäuscht von der Qualität meiner Bilder, Flickr hat da mal wieder keine so gute Arbeit geleistet. 
Ich fühl mich echt ein bisschen schlecht, dass ich so selten Post abliefere, aber momentan bin ich einfach nicht so gerne am fotografieren. Warum etwas machen worauf man gar keine Lust hat. Ich hab einfach keine Lust mich an meinen Laptop zu setzten und Bilder zu bearbeiten die dann dreizigmillionen Jahre zum laden brauchen. Mein Laptop ist halt auch nicht mehr der neuste. Ich hoffe einfach euch da draußen geht es allen gut, ihr startet gut in den März und ihr verzeiht mir meine fehlende Motivation.

14.2.15

Die Liebe steht über der Weisheit. Für sie ist alles Inspiration

Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Ach wie lange lange wollte ich mal wieder die Sonne mit auf meinen Bildern haben. Im Mai letzten Jahres, habe ich das letzte Mal Sonnenportraits gemacht und man sieht es ja doch immer und überall im Internet. Letzten Sonntag habe ich also heraus gefunden, dass es diesen Freitag Sonne geben soll, wusste aber, das kann sich noch ändern. Als um drei Uhr gestern die Schule aus war und ich im Bus saß, habe ich geistlich nur noch meinen Busfahrer angefeuert schneller zu fahren, damit ich nicht zu spät Zu hause bin. Als ich um halb fünf auf dem Feld stand wusste ich, ich habe noch ungefähr 45 Minuten, dann ist die Sonne weg. Ich bin also wie wild herum geflitzt, bis ich meine Füße vor lauter Schlamm kaum noch heben konnte.
Dafür, dass ich eigentlich erst keine Lust hatte Fotos machen zu gehen, bzw. zu faul war, bin ich unglaublich froh die Chance genutzt zu haben. Und dann habe ich mir gerade beim bearbeiten der Bilder so gedacht, komisch, ich finde es schrecklich mich selber auf Fotos zu sehen, dabei stehe ich zur Zeit öfter vor der Kamera als irgendwer anders. Bei solchen Momenten wie heute hätte ich jedoch gerne jemanden zum fotografieren gehabt, die Sonne ist ja doch sehr hinterlistig, so ganz alleine. (Post-Titel aus dem Buch "Veronika beschließt zu sterben)
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